Neuer Schnee – Alte Schuhe

Nach den zwei Tagen mit Plusgraden geht es weiter wie eh und je. Neuschnee und das Quecksilber beharrlicih unter Null. Also bin ich heute schnell in den Baumarkt gedüst um genau das hier zu machen. Im Baumarkt waren die kleinsten Schrauben mit ausreichender Dicke und vor allem ausreichend kurzem Gewinde die 9×3,5er. 24 Stück für knapp vier Euro. Viel länger hätten sie nicht sein dürfen denn meine alten Asics (ich erwähnte sie schon öfters) sind vorne doch schon ganz schön runter.

In jeden Schuh habe ich erstmal 10 Stück reingeschraubt und war heute knapp 5 Kilometer unterwegs. Ich kann das ganz schwer beurteilen, da ich auch sonst nicht so viele Probleme auf Schnee habe. Ich werde das einfach mal weiter beobachten und laufe sie morgen noch einmal um dann mal am Mittwoch auf den Victory zu wechseln und ein bisschen auf die Tube zu drücken.

Auf den zertrampelten Strecken, welche nun wieder gefroren sind, gibt es natürlich keinen Nutzen, da kann man sich glücklich schätzen ohne größere Vertreter und Verknackser wieder rauszukommen. Auf den abgezogenen Wegen ging es richtig gut. Da kam ich wirklich mit großen, kräftigen Schritten voran und sollte heute auch ein Teilstück von 2,5 km in einer Pace < 04:30 gelaufen sein. In den Kurven bremse ich trotzdem immer ab, weil ich im Dunkeln einfach nicht sehe, ob da Eis herum liegt.

Morgen werde ich mal noch 2 Paar Schrauben weiter vorne rein drehen und hoffe, dass sie mich nicht pieksen… Ich werde weiter berichten.

Achso, falls das jemand machen möchte, keine Schrauben mit Senkkopf kaufen. Der Effekt wird dann sicherlich gering sein ;-)

Da noch die letzte Woche

  • KW49 04,20 | 07,90 | 02,50 | 05,00 | 14.50 | 04,20 | 04,00 (42,30km)
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“Schneller” als gedacht – Zwischenbilanz Schneeläufe

Für den heutigen Tag hatte ich mir 15 ruhige Kilometer vorgenommen. Nach einigen Tagen auf Schnee weiß ich jetzt auch das “ruhig” und “Schnee” in der Summe “arschlangsam” bedeuten, (ruhig+schnee=arschlangsam ;-) ) Aber nicht so heute!

Ich wollte eigentlich die gleiche Strecke laufen wie mit Bobat vor einigen Tagen als Vorbereitung aufs Midnight-Double, aber es stellte sich heraus, dass die hervorragend präparierten Wege des Clara-Parks ein leider seltenes Paradebeispiel in Leipzig sind. Jenseits der Jahnallee ist noch richtige Arbeit beim Laufen angesagt und so bekam ich bei gleichem Tempo die ersten Anzeichen eines Seitenstechens und verlangsamte enorm. Ab der Friesenstraße wurde es dann noch schlimmer und ich beschloss bereits an der Hans-Driesch-Straße zurück zum Elsterflutbecken zu laufen. Das Stück bis zur Brücke Jahnallee war total zugeeist und geschneit und ging an die Substanz. Danach ging es glücklicherweise ordentlich weiter.

Die langsamen Kilometer hinterließen aber Spuren bei mir und so rechtfertigte ich innerlich schon eine kürzere Strecke als die vorgenommene. Dies verwarf ich aber und fand einen Kompromiss. Nach Blick auf die Uhr rechnete ich mir für die neue Strecke 12-13km aus. Aber noch war ich ja nicht am Ziel.

Am Schleußiger Weg nach rechts ein paar Meter die Straße entlang und an der Flutelster Richtung Brückenstraße (nach kurzer Inspektion des Weges) nach links abbiegen. Die kurze Kontrolle des Weges machte ich, weil ich nicht noch einmal in solche Gegebenheiten kommen wollte wie zuvor. Je weiter ich mich vom Schleussiger Weg entfernte umso “lustiger” wurde es aber. Am Ende rannte ich nur noch auf einem 10cm breiten Pfad und setzte die Füße voreinander auf.

Der Rückweg gestaltete sich erfreulicherweise besser und ich kam mit ruhigem Atem flott voran. Am Ende stand ich mit fast exakter 1:25h vor Netto und war 14,5km unterwegs gewesen. Macht eine Pace von 5:50/km und damit bin ich mehr als zufrieden, erwartete ich doch irgend eine Zahl nahe der 6:20/km.

Das regelmäßige Laufen auf Schnee und Eis bringt also richtig Körner. Anfangs war es einfach nur deprimierend, weil ich selbst auf den kurzen Strecken <5km bei meinen langsamen Läufen regelmäßig unter 6:00min/km blieb. Die schnelleren waren aufgrund der Gegebenheiten eben auch nicht viel schneller, da der Aufwand auf diesem Geläuf überproportional stieg. Aber wenn das Alles dafür gesorgt hat, dass ich heute ruhige 5:50/km über 14km laufen konnte, dann hat es sich meiner Meinung nach gelohnt.

Streak-Running kann ich für den Winter als echten Vorteil ansehen. Liest man ein wenig durch die üblichen Laufforen, so finden sich einige Threads zum Thema “Laufen/Schuhe im Winter/Schnee” usw. Viele klagen über Motivationsprobleme, andere wiederum über die Anstrengung und die Beanspruchung anderer Muskeln. Von den Zeiten ganz zu schweigen.

Die technische Frage nach Schuhwerk, Bekleidung usw. ist dann auch wieder eine Wissenschaft für sich. Ich laufe die gleichen Schuhe wie immer und hatte noch keinen Sturz. Es würde mich sicher mal reizen auf Spikes zu laufen und zu sehen, ob eine “normale” Zeit möglich wäre, aber was solls.

Und während nun die Leutchens zu Hause sitzen und nach dem richtigen Zeitpunkt ihres Laufes rätseln, war unsereins schon zehn Mal draußen und hat sich den Gegebenheiten angepasst. Denn bei diesem Boden bringen schon 3km etwas:  Stabilität und Koordination.

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Rien ne va plus

Was soll man sagen? Heute fuhren ab 17:00 Uhr keine Straßenbahnen mehr, Taxis fehlten und zahlreiche Menschen mussten zu Fuß nach Hause. Blitzeis und damit einhergehend eine Unwetterwarnung waren der Grund. Es regnete über den gesamten Nachmittag und dazu sankedas Thermometer wieder unter die Nullmarke.

Die Fortbewegung wurde so zur Lotterie und wir fragten uns bereits 15:15 Uhr in unserer Vorlesung “Medizin für Nichtmediziner”, ob denn unser Dozent überhaupt kommen würde, denn das Thema war Notfallmedizin. Er kam, aber kaum war ich zu Hause angekommen, zeigte sich, dass die Sorge berechtigt war. Fünf mal so viele Patienten wie sonst in der Notaufnahme der Uniklinik sagen wohl alles. Auf die Schnelle lässt sich so ein Wetterphänomen natürlich nicht in den Griff kriegen und vor allem körperlich eingeschränkte Menschen sind die Leidtragenden.

Für meinen heutigen Lauf nahm ich mir demzufolge nicht Viel vor. 2,5km wurden es, wobei 1,5 im Wald und jeweils 500m Transferstrecke waren. die 1,5km dürfte ich in einer kürzeren Zeit als die 1000m auf den Gehwegen gelaufen sein, denn im Wald lag festgetretener Schnee. Das Regenwasser ist vermutlich eingedrungen bevor es gefrieren konnte und so hatte ich eine ordentliche Traktion. Jetzt bleibt abzuwarten wie es morgen wird, denn auf die Eisschicht kam nun noch mal eine fette Schicht Schnee. Der vor zwei, drei Monaten angekündigte Jahrhundertwinter ist also tatsächlich da. Und war da nicht noch etwas mit dem Golfstrom und irgend einer Bohrinsel…?

Abschließend noch die letzte Woche in Zahlen:

  • KW48 03,70 | 05,50 | 05,30 | 05,50 | 04.40 | 02,00 | 08,00 (34,40km)
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Winterlich durch die Wälder

Momentan macht es viel Spaß. Einen Lauf habe ich benötigt, um mich den Gegebenheiten anzupassen und nun läuft es sich schön dahin.

Ein großes Lob muss ich jetzt mal der Stadt machen. In der letzten Nacht gab es ordentlich Neuschnee und wirklich alle öffentliche Wege auf denen ich heute unterwegs war, waren mindestens eine Kinderwagenbreite geräumt und zumeist auch gestreut. Da gibt es Nichts zu meckern und bei Sonnenschein und -10°C die sich wie -18°C anfühlen sollten, aber mir eher ein Gefühl von um den Gefrierpunkt vermittelten tappste ich durch die Gegend.

Da wohl heute noch ein Fussballtraining ansteht, habe ich ruhige 5,5 absolviert, auch wenn ich gerne weiter gelaufen wäre. Sowieso habe ich gemerkt, dass ich das durch den Halbmarathon Begonnene gerne fortsetzen möchte. Das bedeutet, ich möchte erneut eine Woche mit mindestens 40 Kilometern erzielen. Sollten wir heute wirklich trainieren und evtl. am Sonntag spielen, dann wird das sicher nicht klappen, aber das wäre dann nicht so schlimm, da ja nicht meine Schuld.

Hier noch ein paar Impressionen von heute aus dem Androiden. Das Bild von mir zeigt mich in einer schicken Kombination aus Doppelbuff schwarz/”Fielinchen”-blau und natürlich wurde “Fielinchen”-blau als modiger Ohrenschutz in Signalfarbe ganz oben getragen ;-) . Den dritten Buff, welchen ich noch als Windfang unter der Laufjacke hatte sieht man zum Glück nicht, der ist aber auch eindeutig zu Porno. Der schwarze BUFF hielt übrigens prima vor Mund und Nase. Dazu musste ich ihn nur am Hinterkopf ein wenig höher ziehen.

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Midnight-Double gemeistert

Es ist vollbracht. Wir hatten vor drei Wochen noch daran gedacht, dass der gewählte Termin durchaus schon recht kalt sein könnte, aber mit -4 bis -6 °C hatten auch wir nicht gerechnet.

Am Samstag 22:12 starteten Bobat und ich an der ungefähren Startlinie des Leipzig Marathons am Sportforum, um uns die knapp 21,1km zu machen. Es sollten ein paar Meter mehr werden, zum Einen weil wir nicht die Straßen nutzen konnten, sondern immer wieder die Gehwege samt Ampeln an Kreuzungen nehmen mussten und zum Anderen, weil wir nach etwas über 2h nicht mehr in ruhigem Tempo zum Auto zurück wollten um nicht fest zu frieren. Aber der Reihe nach:

Pünktlich 3 Sekunden nach dem Start die erste rote Fußgängerampel, welche wir galant ignorierten und hinter dem einzig wartenden Auto überquerten. Dann ging es los. Die Knochen waren spürbar, dank der Kälte. Ich kam aber recht früh in einen runden Laufstil. Meine zwei Teller Nudeln von 18:30 Uhr waren gut verdaut und der Getränkehaushalt mit Apfelschorle behutsam aufgebaut.

Meine Idee ab und zu ein Foto mit dem Handy für Dokumentationszwecke zu machen verwarfen wir, weil Stehenbleiben sofort an die Substanz ging. Die Körper wollten bewegt werden um nicht zu frieren. In der Elsterstraße gab die ersten Ungläubigen welche gerade aus dem Tonellis auskehrten. “Das glaub ich jetzt nicht”, wir auch noch nicht so recht, aber was man sich vornimmt muss man auch halten. Am Petersteinweg hatten wir dann den ersten kleinen Verlaufer, welcher uns aber nicht viel Zeit kostete. Irgend eine Baustelle war daran schuld.

Fast den ganzen Lauf über unterhielten wir uns gemütlich und ohne Probleme. So sollte das sein. Von den Klamotten her waren wir auch ähnlich unterwegs. Bobat hatte ein lange Unterhose unter der Laufhose. Ich entschied mich für Laufhose mit kurzer Laufhose drüber und fuhr damit auch gut. Obenrum liefen wir mit Unterhemd, Shirt (kurz), Shirt (lang) und Laufjacke. Ich hatte einen Buff um den Hals und einen um die Ohren. Bobat zwei um den Hals und ne Laufmütze aufm Kopf. Handschuhe hatten wir beide vergessen und uns die Wechselsocken als Ersatz mitgenommen. Nach fünf Minuten liefen wir ohne weiter, weil die Hände nicht froren.

Es folgte die Prager Straße gleich nach dem Radisson Hotel. Das vielleicht ödeste Stück der Strecke. Kilometerlang gerade aus durch eine nicht so interessante Gegend.

Am Völkerschlachtdenkmal dann das erste “Aha”-Erlebnis. Vom Frost eingenebelt erstrahlten die frisch renovierten Figuren in einem kalten Weiß. Da machten wir dann doch mal ein Foto. 22:49 sagte die Uhr. Die Nettozeit (wir stoppten die Uhr an Ampeln) war marginal kürzer.

Das Foto ist dank mangelnder Isofähigkeit und kurzer Verschlusszeit sehr verrauscht und düster geworden, hat aber was. Danach wurde die Prager Straße zur Baustelle und wir liefen einige Meter auf den eingeschneiten Gleisen der Linie 15 bevor auf den Gehweg links der Fahrbahn wechselten. Plötzlich waren wir auch schon an der Sparkasse und bogen in die Probstheidaer Straße ein. Dies war der einsamste Teil der gesamten Strecke, unsere Tagesform steigerte sich allerdings von hier an ihrem Höhepunkt entgegen und wir liefen nun beide flüssig und etwas schneller. Das kurze Stück Zwickauer Straße brachte uns auf die Richard-Lehmann-Straße. Auf dieser hatten wir unsere Hochphase und wahrscheinlich schnellste Pace von gefühlten 5 Minuten. Ab der August-Bebel-Straße verlangsamte sich unser Lauf wieder. An der Heimat wurde die Liebste noch einmal angerufen und zum Balkon gewunken. Und auf den letzten 5 Kilometern merkten wir nun deutlich Muskeln und teilweise die Gelenke. Die Kälte hatte uns ordentlich zugesetzt. Außerdem haftete an unseren Jacken das Kondenswasser, so dass eine Abluft nicht mehr wie zu Beginn gegeben war und wir froren nun auch leicht. Dies war aber alles egal, weil wir definitiv wussten, dass wir ohne ernsthafte Probleme ankommen würden

Die Start-/Ziellinie passierten wir bei 2:03h und 2:05h waren wir am Auto. Mit 2 Stunden hatten wir gerechnet, Lagen also, nimmt man die kleinen Umwege mit dazu, gar nicht so verkehrt.

Viel mehr Tempo wäre für uns in dieser Nacht allerdings nicht möglich gewesen, weil uns das nach Hinten heraus sicherlich umgehauen hätte. Das nächste Midnight-Double dieser Art wird sicherlich an einem lauen Sommerwochenende stattfinden, wobei man dann auch mal ein Radler auf der Karli einbauen kann.

Das Umziehen in die mitgebrachten zivilen Sachen wurde nochmal ein kleines Highlight. Bobats warmes Wasser war immernoch lauwarm und für eine Katzenwäschen geeignet. Mit Abschluss der Umzieh-/Waschaktion kam der Hammer in Form von Eiseskälte. Der Körper stellte auf Pause um und noch war die Energie aus unserem Früchtetee mit Schuss noch nicht angekommen. Ich fragte mich auf dem Fussweg in die Innenstadt ernsthaft wie es möglich war kurz vorher bei dem gleichen Wetter so lange Laufen zu können, aber so ist das halt…

KW47 09,90 | 03,40 | 03,20 | 02,80 | 01.86 | 20,00 | 02,00 (43,16km)

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Lange Sendepause

Nun ja. Wie ich es insgeheim befürchtet hatte ist es nun auch eingetreten. Ich bin doch nur ein normaler Mensch, der, wenn er viel um die Ohren hat, absolut keinen Bock zum Bloggen hat, erst recht nicht, wenn es absolut nichts Spektakuläres zu erzählen gibt.

Sei’s drum. Mein Blog sagte mir heute, dass ich schon vier Monate laufe. Nicht schlecht. Das ist also ein Drittel eines ganzen Jahres. Bobat hatte am Montag seinen hundertsten Tag und läuft exakt 3 Wochen “hinter” mir (dafür mit einer höheren Kilometerleistung, aber nur, weil ich meine Fussballspiele und -trainings nicht messen kann ;-) )  und da haben wir uns vor ein paar Tagen etwas ausgedacht. Es waren sogar ein paar mehr Tage, aber das ist eigentlich egal. Als kleines Ziel für mein erstes Laufjahr hatte ich ja eigentlich eine Teilnahme an einem Halbmarathon (Volkslauf) ausgegeben. Offiziell war da aber wirklich nicht mehr viel Spannendes in der Nähe. Also dachten wir uns, da wir neben dem Laufen auch gerne mal das ein oder andere Bierchen trinken, wir machen die originale Strecke des Leipziger Halbmarathons als Midnight-Double und tanken danach Kohlenhydrate nach dem deutschen Reinheitsgebot. Samstag steigt der Spaß und der Sonntag bekommt ein paar Kilometer mit ab.

Wo wir gleich beim Thema sind. Meine Läufe wurden ja immer kürzer und fanden fast ausschließlich spät abends statt. Das Letztere ist so schlecht ja nicht für das angestrebte Vorhaben, das Erste aber sicher kontraproduktiv. Wie das Schicksal aber so wollte, wurde das Wetter schlecht und das letzte Spiel der Hinrunde fiel aus. Trainiert wurde auch lange nicht mehr und so wurden meine Gelenke von dem Gerenne auf dem Hartplatz geschont und gemächlich über die Leipziger Wege geführt. Vor einer Woche hatten Bobat und ich einen ruhigen 15km-Lauf angesetzt, der trotz kurzzeitig einsetzenden Regen wie geplant verlief. Zum guten Gelingen dieser kleinen Generalprobe trug aber maßgeblich ein Beusch der Toilette meines Fussballvereins auf Kilometer 5 bei. Nach diesem Gewichtsverlust und das Verdrängen der Dämonen im Kopf stand den restlichen 10km nichts mehr im Wege…

Wo wir bei meinen Knochen sind. Wie gesagt, ich habe jetzt seit knapp 2 Wochen nicht mehr gegen einen Ball getreten. Das ist eigentlich schade, weil ich das auf einer grünen Wiese gerne machen würde. Wie oben aber schon erwähnt trainieren wir leider auf einem Hartplatz. Dienstags, der Tag an welchem ich zum Training kann, wird dann zumeist dazu genutzt die Grundlagen für die Woche in Sachen Schnelligkeit und Kondition zu legen. D.h. dann mal eben, dass ich eigentlich gar kein Fussball mehr spiele. Die jetzige Pause hat sich spürbar positiv auf meine Knochen ausgewirkt. Ich fühle mich wieder “leichter” (ohne es zu sein ;-) ) und unbeschwerter. Mein Laufpensum ist gestiegen, ohne dass es sich negativ bemerkbar macht und ich bin gespannt wie ich mich nach den 21 Kilometern fühlen werde.

Ein paar Sachen gilt es noch gut zu überdenken bevor ich am Samstag starte:

Die Kleidung bereitet mir ein wenig Kopfzerbrechen, da wir relativ langsam laufen werden. Es besteht die Gefahr, dass ich auskühlen könnte. Gestern hatte ich eine Doppelbuff-Variante für Hals und Ohren getestet und war sehr zufrieden. Untenrum werd ich wohl ne lange enge (Tight) Laufhose mit nem Schlüppi nehmen und dann einfach noch ne kurze normale drüber ziehen damit das alles heile bleibt und nicht unter die 8cm-Marke fällt. Oben habe ich gemerkt, dass es mit langarm Shirt und Laufjacke keine Probleme gibt, wenn man mit Unterhemd oder eine kurzen Laufshirt zwiebelt.

Außerdem suche ich noch zwei kleine Trinkflaschen und das habe ich als einziges ein bisschen verpennt. In eine wollte ich naturtrüben Apfelsaft und in die andere Cola füllen. wir laufen ja keine Ewigkeit und die 15km lief ich ohne Trinken auch problemlos. Ich fürchte nur, dass der Temperatursturz auf ca. 0°C stärker an der Energie nagen wird als bisher.

Ach ja und Eins noch. Vor zwei Wochen hat mir meine Liebste bei Norma so ein Kinderreflektorset geschenkt, also den Kindern und mir. Ich bekam die Klettweste und die ist wirklich cool. Da in Kindergröße erstreckt sie sich so in Höhe des Brutkorbs und behindert absolut gar nicht. Ich habe immer das Gefühl, dass einige entegegenkommende Autofahrer erst einmal abbremsen, weil ich an einer Strecke laufe, welche gerne zum Blitzen und Lasern genutzt wird. Ich denke, ich werde sehr gut erkannt und so soll es ja auch sein.

  • KW46 01,86 | 03,40 | 01,86 | 15,00 | 02.40 | 01,86 | 01,86 (28,24km)
  • KW45 03,20 | 02,00 | 01,86 | 03,50 | 09.40 | 03,40 | 02,20 (25,56km)
  • KW44 03,50 | 02,00 | 01,86 | 06,50 | 06.50 | 03,50 | 01,86 (25,72km)
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Tataa! 3 Kalendermonate sind rum…

… und die Kilometerleistung hält momentan nicht stand.

Es gibt momentan nicht viel Neues zu berichten. Es läuft sich so dahin trotz Ende der Semesterferien. Zeit habe ich momentan kaum und wenn man sich mein Trainingstagebuch anschaut wird man sehen, dass ich fast immer nach 21:00 Uhr unterwegs bin. Vorher ist es mir kaum möglich Laufen zu gehen. Auch habe ich gemerkt, dass unser Fussballtraining am Dienstag – und zu diesem gehe ich, weil ich donnerstags nicht kann – eher für die Fitness genutzt wird. Also kann ich montags nicht doll trainieren, da dies dann zu hart wäre. Mittwoch geht es demzufolge auch nicht, bleiben Donnerstag und Freitag um läuferisch noch etwas mehr zu tun. Meistens wird dies wohl auf Freitag hinaus laufen und im Falle eines Spiels am Samstag dann eben donnerstags.

Ich war ja schon froh, dass ich mit Bobat mal wieder an der 10km-Marke geschnuppert habe. Lief sich prima. Mit Dauergequatsche ca. 5min/km gelaufen um danach ordentlich Weißwürste, Obatzda und Gerstensaft rein zu ballern.

Ach ja. Letzte Woche Donnerstag war auch so ein Tag wo ich einfach nicht runter auf die Straße kam. Immer wurde eines der Kinder munter. Irgendwann nach 22:00 war es dann soweit und ich war so pappensatt, dass ich mir dachte, einfach nur so schnell wie möglich die Runde zu rennen und gleich wieder hoch. Das ging ganz gut. Trotz klirrender Kälte und ohne Erwärmung war ich bei 4:10/km auf nicht ganz 2km und fühlte mich so, als wäre noch ein bisschen was mehr drin gewesen. Da fehlt mir einfach noch so ein wenig das Gespür dafür, welches Tempo von Anfang an machbar ist, denn ich denke ich habe ein paar Sekunden eher zu Beginn verloren.

Fussball war auch wieder und wir konnten spielerisch nicht so überzeugen wie in anderen Spielen, aber der Gegner aus Lützschena war, obwohl nur zu zehnt, besser als so mancher in dieser Saison. Am Ende langte es aber zu einem 3:1 und in dem internen Ranking meiner Torschuss-Extremitäten führt “linkes Bein” jetzt ganz klar 3:1:1 gegen “rechtes Bein” und “Kopf” durch ein knallhartes kurzes Statement in die linke Ecke. Das habe ich solange ich spiele auch noch nicht erlebt, aber da zahlt sich jahrelanges Training mit dem schwachen Fuß endlich aus ;-)

Irgend etwas Tolles wollte ich noch schreiben, aber das fällt mir gerade nicht ein. Also ein anders Mal…

Und nun wie immer die Lotto äh die Kilometerzahlen:

  • KW42 01,86 | 01,80 | 01,86 | 01,86 | 09.50 | 01,86 | 01,92 (20,66km)
  • KW41 08,76 | 02,00 | 06,68 | 01,86 | 01.70 | 01,86 | 01,86 (24,72km)
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Täglich gelaufen in Oberbayern

So! Zurück vom Kurzausflug aus Reichertshofen kann ich nun neben Sachsen und Niedersachsen auch Bayern als “belaufen” abhaken. Die täglichen Läufe haben mich mit ziemlicher Sicherheit vor einer noch höheren Gewichtszunahme bewahrt, habe ich doch mit dem Bierkonsum (ich war ja in der Holledau) immer erst nach dem Laufen angefangen und die Läufe waren beide jeweils gegen 19:00 Uhr. Aber auch sonst gab es nur Gutes. Zu zwei von drei Frühtücken wurde Weißwurst aufgetischt und abends ging es auch zünftig zu. War auf jeden Fall schön.

Körperliche Gebrechen gibt und gab es keine; im Gegenteil, ich scheine mich weiter zu verbessern. Da unser Fußballtraining zur Zeit sehr auf Schnellkraft zielt ist es die passende Ergänzung zu meinen Läufen und ich brauche keine Intervalle unterzubringen. Ansonsten habe ich festgestellt, dass es mir kaum mehr möglich ist einen Kilometerschnitt von 6 Minuten zu laufen. Dazu muss ich mich dann schon sehr zum Langsamlaufen zwingen.

Zurück nach Bayern: Neben gutem Essen, Trinken und Kultur im nahen Ingolstadt  besuchten wir am Abreisetag noch einen Flohmarkt in Pfaffenhofen ohne irgend etwas bestimmtes zu suchen. Es hat sich sehr gelohnt! Unser großes Kind hat sein Geburtstagsgeschenk bekommen, was nun aber nochmal verstaut/versteckt werden muss. Das 3 teilige Puppenhaus kam samt vielteiligem Zubehör eine Witzsumme. Es stellte sich heraus, dass die Verkäuferin selbst damit gespielt hatte es also aus den 70er Jahren sein sollte ohne ihr zu Nahe treten zu wollen. Bestaunen kann man das Ganze jetzt schon hier auf den Bildern (70s pur ;-) ). Dazu möchte ich nur noch anmerken, dass die Bilder mit der App “FxCamera” gemacht wurden welche nicht so schnuckelig wie “Retro Camera” ist, aber meiner Meinung nach etwas sauberere Ergebnisse liefert. Eingestellt war die ToyCam mit x-processing (blue) und leichter Vignettierung wenn ich mich recht entsinne.

Weiterhin habe ich in Reichertshofen einen meiner Läufe mit Telefon in der Hand gemacht und siehe da: Der Track war sehr genau. Daraufhin machte ich am Montag einen weiteren Test und nahm meine Tasche mit zum Laufen, ließ dieses Mal aber das GPS-Signal genauer werden in dem ich ein paar Minuten wartete um mehr Satelliten reinzubekommen. Und auch hier wurde das Ergebnis deutlich besser als die bisherigen auch wenn ich teilweise wieder in der Elster unterwegs war. Den Vergleich gpx-Track gegen openrouteservice-Messung habe ich auch gemacht und der endet 8,8km:8,8km. Passt also.

Heute habe ich mich für eine neue Nachtstrecke entschieden, da mir die kurzen Dinger auf Dauer zu eintönig und vor allem sinnlos sind. Ziel war es immer an größeren Straßen zu laufen und mehr als 5km sollten es auch sein. Meine Idee: Schleußiger Weg – Wundtstraße – Karl-Tauchnitz-Straße – Ferdinand-Lassalle-Straße – Käthe-Kollwitz-/Karl-Heine-Straße – Nonnenstraße – Erich-Zeigner-Allee.  Klappte sehr gut. Mit knapp 7km nicht zu sehr uber das Ziel hinaus und dafür, dass ich gegen 22:00 Uhr lief war es mit 3 entgegenkommenden Läufern doch recht belebt. Irgend etwas muss ich mir nur noch einfallen lassen wenn ich auf Bürgersteigen Fußgänger auf mich aufmerksam machen möchte. Eine Frau war total erschrocken von meinem “Entschuldigung” und verschwand sogleich hinter ihrem Partner. Das nächste Mal mache ich wohl vorher das Licht am Kopf aus. Mal sehen ob es etwas bringt…

Und zum Schluss die letzten zwei Wochen in Zahlen:

  • KW39 05,90 | 01,86 | 02,70 | 01,86 | 06.60 | 03,20 | 03,40 (25,52km)
  • KW40 01,86 | 02,00 | 05,90 | 01,86 | 02.40 | 02,31 | 01,86 (18,19km)
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Herbstanfang mit ergiebigem Dauerregen

Die Waschmaschine rattert täglich was bedeutet, dass ich fast ausschließlich durch Matsch und Wasser laufe, und was soll ich sagen? Es macht Spaß. Die Begegnungen mit anderen Läufern hingegen gehen fast gegen Null (heute traf ich auf 6km einen)  was darauf schließen lässt, dass das nicht jedem so geht. Die Temperaturen sind eigentlich mit über 10°C noch prima ,trotzdem laufe ich bei dieser Nässe lieber mit langen Hosen. Ich finde es angenehmer wenn mir nicht nach jeder Pfütze ein Schwall Wasser gegen die Waden schwappt. Nasse Socken und Schuhe stören mich dagegen nicht so.

Nach zwei Wochen mit sehr wenig Laufkilometern habe ich nun wieder begonnen die täglichen Strecken zu erhöhen. Hätte ich am Freitag schon gewusst, dass unser Spiel am Sonntag ausfällt, wären auch die Läufe über je 3,4km (Freitag und Samstag) länger ausgefallen. Aber was soll’s? Heute bin ich eine neue Strecke gelaufen da ich nicht unbedingt in den Auenwald Richtung Brückenstraße wollte. Ich denke nach den tagelangen Regenschauern und der guten Saugfähigkeit des Waldes sind festere Wege vorzuziehen. So lief ich vom Schleußiger Weg über die Sachsenbrücke zum Palmgartenwehr und dann über die Nonnenstraße und Erich-Zeigner-Allee zurück. Da wenige Fußgänger unterwegs waren klappte das auch gut. Die letzten 1,5 Kilometer allerdings gingen pemanent gegen den Wind und somit auch den Regen, so dass ich da nochmal beschleunigte um die letzten Meter nach Hause ruhig auszulaufen.

Unter der Woche hatte ich nach einem ruhigem Lauf über 6,5km am Tag darauf einen Tempolauf über 5,9 eingeworfen. Da schien noch die Sonne und es waren weit über 20 Grad. Mein Tempo war am Anfang ein bisschen zu schnell und so drosselte ich um dann später wieder zuzulegen. Kurz vor der Brückenstraße sprach mich dann ein Mann vom Fahrrad aus an. Da war ich etwas baff und hielt an. Er fragte mich was ich bewusst für meinen Laufstil tue um so zu laufen wie ich laufe. Ich lief dann weiter er mich auf dem Zweirad begleitend nebenher. Sicher war ich nicht mehr ganz so schnell auch wenn ich noch deutlich über meinem normalen “Redetempo” war. Der nette Mann wollte wieder mit dem Laufen beginnen und ist nach seinem ersten Versuch nach 3 Minuten am Ende gewesen. Nun hatte er sich Lektüre besorgt und fängt mit kurzen Laufeinheiten und Gehpausen an. Ihm war aufgefallen, dass das Laufen bei mir gegenüber anderen “besser” aussieht da er öfters beim Radfahren die Läufer beobachtet. Als Tipp habe ich ihm nur gesagt, dass er das Becken vorschieben soll falls er dazu neigt den Körper leicht über den Po zu “knicken”. Das erschien ihm auch logisch und ich bin mal gespannt ob ich ihm irgendwann begegnen werde. Kurz nach dem Teilungswehr verabschiedete er sich und fuhr wieder zurück. Meine Zeit war dadurch natürlich etwas abgerutscht, doch nun ging es nochmal zum Endspurt und zum Schluss standen ca. 26:15 min für 5,9km (4,26 min/km). Das war in Anbetracht des warmen Tages und direkter Sonneneinstrahlung, sowie meines fünf minütigen, jappsenden Smalltalks durchaus okay für mich.

Am Freitag hatte ich übrigens 2 Monatiges als Nächstes dann hoffentlich ein viertel Jahr…

Hier nun noch die letzte Woche in Zahlen und dann ist Schluss für heut:

  • KW38 03,40 | 01,70 | 06,50 | 05,90 | 03.40 | 03,40 | 03,70 (28,00km)
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BUFF BUFF BUFF

In diversen Artikeln bin ich bereits öfters auf die tolle Funktionalität eines BUFFs gestoßen. Ich hatte auch schon amazon sondiert, aber erstmal noch nichts bestellt. Grund war das Wetter  welches Schutz für Hals, Kopf und Ohren einfach nicht verlangte. Pünktlich zum Beginn der kälteren Zeit haben mir nun meine Eltern 2 BUFFs geschenkt die mein Papps hatte und nicht verwendete.

Die Freude bei allen war groß und so durfte ich auch gleich einen für unsere Kinder abtreten. Da die aber eh schon tolle und lustige Mützen haben denke ich, dass ich das gute Stück bald wieder bei meinen Laufsachen begrüßen kann. Die nächsten Tage gibt es hier eine Vorführung einiger Möglichkeiten dieses universelle Stück Stoff zu tragen heute habe ich keine Lust mehr auf Modeschau und fotografieren… Ich habe aber schon einige Sachen probiert und stelle mich auch nicht allzu doof an. Kurz gesagt, kann man das Ding zu jeder Jahreszeit verwenden und es schützt vor Kälte, Wind, Schweiß oder Sonnenstrahlen. Toll eben.

Ansonsten war das Wetter die Tage ja nicht so dolle, was mich aber nicht davon abhielt durch die Pfützen zu tabbeln. Nebenbei hatte ich am Sonntag ein Minijubiläum in Form meines 50. Lauftages (Tata!!!) in Folge. Dieser war zugleich der Abschluss der Woche die wie folgt aussieht:

  • KW36 02,79 | 07,75 | 03,23 | 02,00 | 01.86 | 03,40 | 01,86 (22,89km)

Ach ja über unsere Fußballspiele habe ich lange nicht geschrieben. Am 3. Spieltag, d.h. am vorletzten Wochenende, gastierten wir in Kursdorf und spielten richtig schlecht. Dies betraf vor allem unser Aufbauspiel und so luden wir die Gastgeber ein ums andere Mal zum Toreschießen ein. Am Ende Stand es mit Glück für uns nur 3:4 nach zwischenzeitlichem 1:4. Ich steuerte das 1:0 für uns und das 3:4 bei. Abhaken. Dieses Wochenende gegen Großdalzig war dann schon besser. Mit unserer besten Halbzeit der Saison erspielten wir uns ein deutliches 4:0 mit sehr abwechslungsreichen Toren und guten weiteren Chancen. Das 1:0 fiel durch einer Foulelfmeter verursacht an mir und das 2:0 machte ich selber. Am Ende war es leider “nur” ein 4:2 auch weil ich in der zweiten Hälfte einige gute Möglichkeiten liegen ließ oder besser gesagt in die Wolken beförderte. Hat aber trotzdem Spaß gemacht und wir beißen uns weiter fest im oberen Drittel der Tabelle. Zu den 3 Toren in den letzten 2 Spielen sei noch angemerkt, dass eins mit dem Kopf und 2 mit links aus der Ferne erzielt wurden. Meine Versuche mit rechts halten da nicht so gut mit. Vielleicht sollte ich da am Training mal dran arbeiten, denn irgendwie ist das nicht cool mit dem schwachen Bein besser zu treffen als mit dem Schussbein…

Nun aber nochmal was zum Laufen. Heute habe ich mal wieder versucht auf die Tube zu drücken. Das ging eigentlich ganz gut dafür, dass ich sehr lange nichts für die Geschwindigkeit getan habe und ich hoffe, dass ich in den nächsten 2 Wochen die 3km unter 12 Minuten laufen kann. Das habe ich jetzt mal als kleines Miniziel gesteckt damit ich nicht ganz so vor mich hin laufe auch wenn’s Spaß macht. Beim heutigen Lauf kam ein Schnitt von 4:19 über 4km raus, wobei ich den ersten Teil zum einlaufen benutzte. Gegen Ende der 4km verließen mich die Kräfte auch schon wieder Vielleicht bin ich 3km in ca. 12:30 gelaufen. Diese 30 Sekunden gilt es zu eliminieren und ich denke das sollte gut möglich sein.

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